Schlagwort: Herzhafte Rezepte

26 Jul

Tabouleh

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Bulgur Salat Tabouleh – frisch, gesund und lecker

Tabouleh – manchmal auch Taboulé geschrieben – ist ein leckerer Salat aus dem arabischen Raum. Besonders in der libanesischen und syrischen Küche ist Tabouleh sehr verbreitet. Es gibt verschiedene Rezepte für diesen Salat – und natürlich hat Luigi eines davon in seinem Kochbuch aufgeschrieben!

Zutaten:

100 g Bulgur (Hartweizengrieß)

1/2 Bund glatte Petersilie

2 Zweige frische Minze

1/2 Gurke

2 Frühlingszwiebeln

1 große Fleischtomate

1 Zitrone

3 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Als erstes wird der Bulgur aufgekocht oder eingeweicht, wie es auf der Packungsbeilage steht. Das kann bis zu 30 Minuten dauern. Diese Zeit könnt ihr nutzen, um die anderen Zutaten für euren Tabouleh-Salat vorzubereiten.

Schneidet Gurke, Frühlingszwiebeln und die Tomate in kleine Stücke und hackt die Petersielie und die Minze. Drückt anschließend die Zitrone aus und vermischt den Zitronensaft mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer.

Wenn der Bulgur fertig ist, gebt ihr ihn zusammen mit allen anderen Zutaten und der Zitronen-Öl-Mischung in eine große Schüssel. Rührt alles gut um und lasst den Salat anschließend für mindestens 30 Minuten ziehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch ein paar Minzblätter als Dekoration obendrauf legen.

Guten Appetit!

24 Mrz

Fladenbrot backen

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Luigis Rezept aus Samarkand

Fladenbrote gibt es schon seit mehr als 7000 Jahren. In dieser Zeit haben sich jede Menge unterschiedliche Fladenbrot Rezepte entwickelt. So sind manche Fladenbrote hauchdünn und knusprig, während andere eher an große Brötchen erinnern. Luigi hat in Samarkand gelernt, wie man Fladenbrot backt und mit seinem Rezept könnt ihr das ganz einfach nachmachen.

Zutaten:

250 g Weizenmehl

1/2 Teelöffel Salz

10 g Butter

1/2 Päckchen Trockenhefe

200 ml Wasser

1 Ei

25 g Sesam

Der Fladenbrot-Teig

Als erstes gebt ihr das Mehl in eine große Schüssel. Anschließend streut ihr die Trockenhefe hinzu und vermischt sie gut mit dem Mehl. Dann folgen Wasser, Butter und Salz. Diese Mischung wird etwa 8 Minuten lang gut durchgeknetet, bis sie einen geschmeidigen Teig ergibt. Lasst diesen Teig für etwa 90 Minuten in einer leicht eingefetteten Schüssel „gehen“ – das heißt: Legt den Teig in die Schüssel, deckt ihn mit einem Tuch ab, und lasst ihn einfach ruhig stehen.

Im zweiten Schritt streut ihr etwas Mehl auf eure Arbeitsfläche, damit der Teig nicht daran kleben bleibt. Bringt den Teigklumpen in eine ovale Form und geht dabei ganz vorsichtig mit ihm um, damit er nicht in sich zusammenfällt. Wenn der Teig ungefähr so geformt ist, wie euer Fladenbrot später aussehen soll, deckt ihr ihn noch einmal mit einem Tuch zu und wartet weitere 20 Minuten. In dieser Zeit könnt ihr den Ofen auf 250 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Goldgelb gebacken

Als nächstes geht es nun darum, dass euer selbstgebackenes Fladenbrot auch schön aussieht. Dazu schlagt ihr ein Ei in eine kleine Schüssel, verquirlt es gut, und bestreicht anschließend euer Fladenbrot damit. Dann drückt ihr etwa fünf Zentimeter vom Rand entfernt in regelmäßigen Abständen Mulden in den Teig. Und zu guter Letzt streut ihr den Sesam über das Brot, bevor ihr es noch einmal 20 Minuten ruhen lasst.

Dann kommt das Fladenbrot endlich in den vorgeheizten Ofen. Backt es für etwa 8 Minuten, bis es eine goldgelbe Farbe bekommt.

Sobald euer Fladenbrot abgekühlt ist, könnt ihr es aufschneiden und so belegen, wie ihr es mögt. Perfekt auch zum Mitnehmen als Snack für unterwegs!

18 Nov

Luigis Bambus Rezept

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Ein Bambus Rezept á la Luigi: So wird aus italienischen Spaghetti ein leckeres, asiatisch angehauchtes Essen.

Zutaten:

250 g Spaghetti

1 Glas Bambussprossen

1 rote Paprika

250 g Champignons

Zuckerschoten

4 EL Sojasoße

2 EL Sesamöl (besonders lecker, aber geht auch mit anderem Öl)

Wer mag, kann zu diesem Bambus Rezept auch noch Fleisch nach Wahl hinzufügen, zum Beispiel Hähnchen.

Luigis Bambus Rezept:

Die Zubereitung ist ganz einfach. Als erstes setzt ihr Wasser an und kocht die Spaghetti nach der Anleitung auf der Packung. Während die Nudeln kochen, könnt ihr bereits das Gemüse waschen. Dann werden Papirka, Champignons und Zuckerschoten in mundgerechte Stücke geschnitten. Die Bambussprossen aus dem Glas müssen abgetropft werden.

Als nächstes erhitzt ihr einen Löffel Sesamöl in einer großen Pfanne oder einem Wok. Gebt das Gemüse hinzu und lasst es kurz anbraten. Nun folgt die Sojasoße. Darin kann alles für ca. 6 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar ist.

Schüttet die Nudeln ab, gebt sie zu den anderen Zutaten in die Pfanne, und mischt alles gut durch. Jetzt kommt auch der zweite Löffel Sesamöl hinzu. Wer es gerne scharf mag, kann noch mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken – und schon ist Luigis Bambus Rezept fertig.

Wir wünschen guten Appetit!

08 Jan

Indisches Curry

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Ganz schön viele Gewürze

Die indische Küche ist exotisch und super lecker, wie Marco, Luigi und Shi La auf ihrer Reise entdecken. Typisch sind die vielen Gewürze, die zu sogenannten Masalas verarbeitet werden. Das sind Gewürzmischungen, die von Region zu Region ganz anders sind – und die in Europa häufig als „Curry“ bezeichnet werden. Oft hat jede Familie ihr ganz eigenes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zutaten wie Chili, Koriander, Minze, Knoblauch, Ingwer, oder Kreuzkümmel kommen hier zum Einsatz. Im Norden von Indien sind die Masalas meistens getrocknete Pulver, während man im Süden eher Pasten herstellt.

Auch bei uns gibt es in vielen Supermärkten Curry-Gewürz zu kaufen. Einige Sorten sind sehr scharf, andere mild – sucht euch aus, was euch am besten schmeckt. Damit kann jeder schnell ein gelungenes indisches Curry zaubern.

Zutaten für indisches Curry

Unsere Curry-Zutaten

Für4 Portionen braucht ihr:

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2-3 g Frühlingszwiebeln

1 Brokkoli

200 g frischen Spinat

250 ml ungesüßte Kokosmilch

250 ml Gemüsebrühe

1 Stück Ingwer (doppelt so groß wie die Knoblauchzehe)

2 Teelöffel Currypulver oder -paste

Salz und Pfeffer

Reis

Außerdem könnt ihr noch Fleisch dazu tun, zum Beispiel Hähnchen.

Zubereitung:

Beginnt damit, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch zu schälen und fein zu hacken. Auch Brokkoli und Frühlingszwiebeln werden gewaschen und zerkleinert und die Möhren werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten.

Indisches Curry im Topf

Fast fertig: Luigis Curry

Anschließend kommen die ersten Zutaten in den Topf: Zwiebel, Ingwer und Knoblauch werden angebraten. Fleischliebhaber können jetzt auch das Hähnchen hinzufügen.  Nach dem Anbraten kommen die Kokosmilch und die Gemüsebrühe sowie Brokkoli und Möhren dazu. Auch das Curry wird jetzt untergerührt. Dann lasst ihr das Ganze einmal aufkochen und etwa 15 Minuten lang auf mittlerer Hitze köcheln.

Nun wird der Spinat gewaschen. Sobald Brokkoli und Möhren fast gar sind, wird er zusammen mit den Frühlingszwiebeln dazugegeben. Schmeckt das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn es euch noch nicht scharf genug ist, rührt noch etwas mehr Currypaste unter. Und dann kann auch schon serviert werden – guten Appetit!

Indisches Curry

Während ihr es euch schmecken lasst, tüftelt Luigi bestimmt schon an seinem nächsten Rezept. Was wird es nach italienischen Keksen und indischem Curry wohl dieses Mal sein?
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