Schlagwort: Kochrezept

18 Nov

Luigis Bambus Rezept

MarcoPolo / Kochen mit Luigi / / 0 Comments

Ein Bambus Rezept á la Luigi: So wird aus italienischen Spaghetti ein leckeres, asiatisch angehauchtes Essen.

Zutaten

250 g Spaghetti
1 Glas Bambussprossen
1 rote Paprika
250 g Champignons
Zuckerschoten
4 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl (besonders lecker, aber geht auch ohne)

Wer mag, kann zu diesem Bambus Rezept auch noch Fleisch nach Wahl hinzufügen, zum Beispiel Hähnchen.

Luigis Bambus Rezept: Zubereitung

Die Zubereitung ist ganz einfach. Als erstes setzt ihr Wasser an und kocht die Spaghetti nach der Anleitung auf der Packung. Während die Nudeln kochen, könnt ihr bereits das Gemüse waschen. Dann werden Papirka, Champignons und Zuckerschoten in mundgerechte Stücke geschnitten. Die Bambussprossen aus dem Glas müssen abgetropft werden.

Als nächstes erhitzt ihr einen Löffel Sesamöl in einer großen Pfanne oder einem Wok. Gebt das Gemüse hinzu und lasst es kurz anbraten. Nun folgt die Sojasoße. Darin kann alles für ca. 6 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar ist.

Schüttet die Nudeln ab, gebt sie zu den anderen Zutaten in die Pfanne, und mischt alles gut durch. Jetzt kommt auch der zweite Löffel Sesamöl hinzu. Wer es gerne scharf mag, kann noch mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken – und schon ist Luigis Bambus Rezept fertig.

Wir wünschen guten Appetit!

19 Aug

Chinesische Reisbällchen

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Achtung: süß!

Wenn wir an Reis denken, fallen uns als erstes Wohl kaum Süßigkeiten ein. Doch die chinesischen Reisbällchen aus Luigis Kochbuch sind genau das. Traut ihr euch, mal etwas ganz Neues zu probieren?

Dieses einfache Rezept für süße chinesische Reisbällchen gibt euch die Gelegenheit dazu.

Rezept chinesische Reisbällchen

Zutaten:
200 g Klebreismehl (aus dem Asia-Markt)
200 ml Wasser
100 g süße Bohnenpaste oder Lotuspaste (ebenfalls aus dem Asia-Markt)
100 g Sesamkörner
Öl

Als erstes erhitzt ihr das Wasser in einem Topf. Sobald es heiß ist – aber noch nicht kocht – nehmt ihr den Topf vom Herd und mischt das Klebreismehl hinein. Verrührt es gut, bis ein geschmeidiger Teig entsteht und lasst die Masse etwa 10 Minuten abkühlen. Dann knetet ihr den Teig noch einmal gut durch und rollt ihn zu einer Rolle mit etwa 4 cm Durchmesser. Schneidet die Rolle in zehn etwa gleichgroße Stücke und deckt sie mit einem feuchten Tuch ab.

traditionelle chinesische ReisbällchenNacheinander könnt ihr diese Teigstücke nun mit den Händen formen, bis sie etwa 8 cm Durchmesser haben und der Rand etwas dünner als die Mitte ist. Anschließend gebt ihr je einen Teelöffel von der Bohnen- oder Lotuspaste in die Mitte der Teigscheibe. Schließt die Teigränder um die Füllung herum und formt vorsichtig ein Bällchen.

Reisbällchen02Als nächstes kommt der Sesam zum Einsatz. Gebt die Körner auf einen Teller, befeuchtet eure chinesischen Reisbällchen mit etwas Wasser, und rollt sie im Sesam. Nun muss nur noch das Öl erhitzt und die Bällchen frittiert oder angebraten werden – lasst euch dabei unbedingt helfen, denn das heiße Fett kann spritzen!

süße ReisbällchenNach ungefähr 3 Minuten werden die Reisbällchen goldbraun und sind fertig. Übrigens werden sie beim Erhitzen immer größer, also legt euch am besten einen großen Löffel oder Pfannenwender bereit, um sie aus der Pfanne zu holen.

Wir wünschen guten Appetit!

Schmeckt euch diese traditionell chinesischen Nachspeise?

Weitere leckere Rezepte aus Luigis Kochbuch findet ihr hier:
Baklava
Indisches Curry
Italienische Kekse

08 Jan

Indisches Curry

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Einfach und lecker: Kochen nach Luigis Rezept

Die indische Küche ist exotisch und super lecker, wie Marco, Luigi und Shi La auf ihrer Reise entdecken. Typisch sind die vielen Gewürze, die zu sogenannten Masalas verarbeitet werden. Das sind Gewürzmischungen, die von Region zu Region ganz anders sind – und die in Europa häufig als „Curry“ bezeichnet werden. Oft hat jede Familie ihr ganz eigenes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zutaten wie Chili, Koriander, Minze, Knoblauch, Ingwer, oder Kreuzkümmel kommen hier zum Einsatz. Im Norden von Indien sind die Masalas meistens getrocknete Pulver, während man im Süden eher Pasten herstellt.

Auch bei uns gibt es in vielen Supermärkten Curry-Gewürz zu kaufen. Einige Sorten sind sehr scharf, andere mild – sucht euch aus, was euch am besten schmeckt. Damit kann jeder schnell ein gelungenes indisches Curry zaubern.

Zutaten für indisches Curry

Unsere Curry-Zutaten

Für4 Portionen braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2-3 g Frühlingszwiebeln
1 Brokkoli
200 g frischen Spinat
250 ml ungesüßte Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe
1 Stück Ingwer (doppelt so groß wie die Knoblauchzehe)
2 Teelöffel Currypulver oder -paste
Salz und Pfeffer
Reis

Außerdem könnt ihr noch Fleisch dazu tun, zum Beispiel Hähnchen.

Beginnt damit, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch zu schälen und fein zu hacken. Auch Brokkoli und Frühlingszwiebeln werden gewaschen und zerkleinert und die Möhren werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten.

Indisches Curry im Topf

Fast fertig: Luigis Curry

Anschließend kommen die ersten Zutaten in den Topf: Zwiebel, Ingwer und Knoblauch werden angebraten. Fleischliebhaber können jetzt auch das Hähnchen hinzufügen.  Nach dem Anbraten kommen die Kokosmilch und die Gemüsebrühe sowie Brokkoli und Möhren dazu. Auch das Curry wird jetzt untergerührt. Dann lasst ihr das Ganze einmal aufkochen und etwa 15 Minuten lang auf mittlerer Hitze köcheln.

Nun wird der Spinat gewaschen. Sobald Brokkoli und Möhren fast gar sind, wird er zusammen mit den Frühlingszwiebeln dazugegeben. Schmeckt das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn es euch noch nicht scharf genug ist, rührt noch etwas mehr Currypaste unter. Und dann kann auch schon serviert werden – guten Appetit!

Indisches Curry

Während ihr es euch schmecken lasst, tüftelt Luigi bestimmt schon an seinem nächsten Rezept. Was wird es nach italienischen Keksen und indischem Curry wohl dieses Mal sein?
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