Kategorie: Kochen mit Luigi

14 Jul

Indischer Mango Lassi

MarcoPolo / Kochen mit Luigi / / 0 Comments

Joghurt Getränk nicht nur zu scharfem Essen

In Luigis Kochbuch gibt es nicht nur leckeres Essen, sondern auch die passenden Getränke wie diesen leckeren indischen Mango Lassi. Mit Luigis Lassi Rezept könnt ihr den leckeren Joghurt Drink ganz leicht selber machen.

Der Begriff „Lassi“ bezeichnet ein typisch indisches Getränk aus Joghurt gemischt mit Wasser oder Milch. Lassis gibt es in vielen verschiedenen Sorten, von süß über sauer bis hin zu salzig. Nah verwandt ist zum Beispiel auch der türkische Trinkjoghurt Ayran. Der Grund dafür, dass diese Getränke in Indien, Asien und dem Nahen Osten so beliebt sind, ist einfach: Wenn man nach scharfem Essen Wasser trinkt, macht das die Schärfe oft nur schlimmer. Milch und Joghurt hingegen helfen, die Schärfe zu lindern und machen scharfe Speisen wie indisches Curry leichter verdaulich.

Aber auch ganz abgesehen davon: Lassis sind einfach lecker! Unser Mango Lassi gehört zu den süßen Sorten und schmeckt auch sehr gut als Nachspeise.

Zubereitung Mango Lassi

Ob in Marcos Becher auch Mango Lassi ist?

Ihr braucht für 2-3 Portionen:
250 g Naturjoghurt (ungesüßt)
100 ml Wasser
1 Mango (am besten frisch, aber 100 g Mango aus der Dose gehen auch)
1 EL Zucker (nur bei frischer Mango)
1 Spritzer Zitronensaft
1 Prise Kardamon

Als erstes wird die Mango geschält, in kleine Stücken geschnitten, und püriert. Dann könnt ihr das Mangopüree mit Joghurt und Wasser mischen und gut durchmixen. Falls der Lassi noch zu dickflüssig ist, gebt ihr noch etwas mehr Wasser hinzu. Anschließend wird die Mischung mit Zucker, Zitronensaft und Kardamon abgeschmeckt.

Füllt den Mango Lassi in ein Glas und serviert ihn zum Essen oder einfach so, als Sommer Getränk für Zwischendurch.

Hmmmm, lecker!

24 Mrz

Fladenbrot backen

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Luigis Rezept aus Samarkand

Fladenbrote gibt es schon seit mehr als 7000 Jahren. In dieser Zeit haben sich jede Menge unterschiedliche Fladenbrot Rezepte entwickelt. So sind manche Fladenbrote hauchdünn und knusprig, während andere eher an große Brötchen erinnern. Luigi hat in Samarkand gelernt, wie man Fladenbrot backt, und mit seinem Rezept könnt ihr das ganz einfach nachmachen.

Zutaten:
250 g Weizenmehl
1/2 Teelöffel Salz
10 g Butter
1/2 Päckchen Trockenhefe
200 ml Wasser
1 Ei
25 g Sesam

Der Fladenbrot Teig

Als erstes gebt ihr das Mehl in eine große Schüssel. Anschließend streut ihr die Trockenhefe hinzu und vermischt sie gut mit dem Mehl. Dann folgen Wasser, Butter und Salz. Diese Mischung wird etwa 8 Minuten lang gut durchgeknetet, bis sie einen geschmeidigen Teig ergibt. Lasst diesen Teig für etwa 90 Minuten in einer leicht eingefetteten Schüssel „gehen“ – das heißt: Legt den Teig in die Schüssel, deckt ihn mit einem Tuch ab, und lasst ihn einfach ruhig stehen.

Im zweiten Schritt streut ihr etwas Mehl auf eure Arbeitsfläche, damit der Teig nicht daran kleben bleibt. Bringt den Teigklumpen in eine ovale Form und geht dabei ganz vorsichtig mit ihm um, damit er nicht in sich zusammenfällt. Wenn der Teig ungefähr so geformt ist, wie euer Fladenbrot später aussehen soll, deckt ihr ihn noch einmal mit einem Tuch zu und wartet weitere 20 Minuten. In dieser Zeit könnt ihr den Ofen auf 250 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Goldgelb gebacken

Als nächstes geht es nun darum, dass euer selbstgebackenes Fladenbrot auch schön aussieht. Dazu schlagt ihr ein Ei in eine kleine Schüssel, verquirlt es gut, und bestreicht anschließend euer Fladenbrot damit. Dann drückt ihr etwa fünf Zentimeter vom Rand entfernt in regelmäßigen Abständen Mulden in den Teig. Und zu guter Letzt streut ihr den Sesam über das Brot, bevor ihr es noch einmal 20 Minuten ruhen lasst.

Dann kommt das Fladenbrot endlich in den vorgeheizten Ofen. Backt es für etwa 8 Minuten, bis es eine goldgelbe Farbe bekommt.

Sobald euer Fladenbrot abgekühlt ist, könnt ihr es aufschneiden und so belegen, wie ihr es mögt. Perfekt auch zum Mitnehmen als Snack für unterwegs!

18 Nov

Luigis Bambus Rezept

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Ein Bambus Rezept á la Luigi: So wird aus italienischen Spaghetti ein leckeres, asiatisch angehauchtes Essen.

Zutaten

250 g Spaghetti
1 Glas Bambussprossen
1 rote Paprika
250 g Champignons
Zuckerschoten
4 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl (besonders lecker, aber geht auch ohne)

Wer mag, kann zu diesem Bambus Rezept auch noch Fleisch nach Wahl hinzufügen, zum Beispiel Hähnchen.

Luigis Bambus Rezept: Zubereitung

Die Zubereitung ist ganz einfach. Als erstes setzt ihr Wasser an und kocht die Spaghetti nach der Anleitung auf der Packung. Während die Nudeln kochen, könnt ihr bereits das Gemüse waschen. Dann werden Papirka, Champignons und Zuckerschoten in mundgerechte Stücke geschnitten. Die Bambussprossen aus dem Glas müssen abgetropft werden.

Als nächstes erhitzt ihr einen Löffel Sesamöl in einer großen Pfanne oder einem Wok. Gebt das Gemüse hinzu und lasst es kurz anbraten. Nun folgt die Sojasoße. Darin kann alles für ca. 6 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar ist.

Schüttet die Nudeln ab, gebt sie zu den anderen Zutaten in die Pfanne, und mischt alles gut durch. Jetzt kommt auch der zweite Löffel Sesamöl hinzu. Wer es gerne scharf mag, kann noch mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken – und schon ist Luigis Bambus Rezept fertig.

Wir wünschen guten Appetit!

19 Aug

Chinesische Reisbällchen

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Achtung: süß!

Wenn wir an Reis denken, fallen uns als erstes Wohl kaum Süßigkeiten ein. Doch die chinesischen Reisbällchen aus Luigis Kochbuch sind genau das. Traut ihr euch, mal etwas ganz Neues zu probieren?

Dieses einfache Rezept für süße chinesische Reisbällchen gibt euch die Gelegenheit dazu.

Rezept chinesische Reisbällchen

Zutaten:
200 g Klebreismehl (aus dem Asia-Markt)
200 ml Wasser
100 g süße Bohnenpaste oder Lotuspaste (ebenfalls aus dem Asia-Markt)
100 g Sesamkörner
Öl

Als erstes erhitzt ihr das Wasser in einem Topf. Sobald es heiß ist – aber noch nicht kocht – nehmt ihr den Topf vom Herd und mischt das Klebreismehl hinein. Verrührt es gut, bis ein geschmeidiger Teig entsteht und lasst die Masse etwa 10 Minuten abkühlen. Dann knetet ihr den Teig noch einmal gut durch und rollt ihn zu einer Rolle mit etwa 4 cm Durchmesser. Schneidet die Rolle in zehn etwa gleichgroße Stücke und deckt sie mit einem feuchten Tuch ab.

traditionelle chinesische ReisbällchenNacheinander könnt ihr diese Teigstücke nun mit den Händen formen, bis sie etwa 8 cm Durchmesser haben und der Rand etwas dünner als die Mitte ist. Anschließend gebt ihr je einen Teelöffel von der Bohnen- oder Lotuspaste in die Mitte der Teigscheibe. Schließt die Teigränder um die Füllung herum und formt vorsichtig ein Bällchen.

Reisbällchen02Als nächstes kommt der Sesam zum Einsatz. Gebt die Körner auf einen Teller, befeuchtet eure chinesischen Reisbällchen mit etwas Wasser, und rollt sie im Sesam. Nun muss nur noch das Öl erhitzt und die Bällchen frittiert oder angebraten werden – lasst euch dabei unbedingt helfen, denn das heiße Fett kann spritzen!

süße ReisbällchenNach ungefähr 3 Minuten werden die Reisbällchen goldbraun und sind fertig. Übrigens werden sie beim Erhitzen immer größer, also legt euch am besten einen großen Löffel oder Pfannenwender bereit, um sie aus der Pfanne zu holen.

Wir wünschen guten Appetit!

Schmeckt euch diese traditionell chinesischen Nachspeise?

Weitere leckere Rezepte aus Luigis Kochbuch findet ihr hier:
Baklava
Indisches Curry
Italienische Kekse

06 Mai

Baklava Rezept

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Baklava ist ein süßes Gebäck, das im Nahen Osten und auf der Balkanhalbinsel weit verbreitet ist. Da ist es unvermeidlich, dass auch Marco, Shi La und Luigi auf ihrer Reise davon probiert haben … und natürlich hat Luigi sofort ein besonders leckeres Baklava Rezept aufgeschrieben.

Baklava Rezept mit 6 einfachen Schritten

Zutaten:
Baklava_01200 g gehackte Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln
25 g gehackte Pistazien
150 g Zucker
1 Prise Zimt
150 g Butter
450 g Blätterteig
125 ml Honig
150 ml Wasser
1 Sprizter Zitronensaft

Baklava_02In Schritt 1 mischt ihr die Nüsse, Mandeln und den Zimt mit 4 Esslöffeln Zucker.

Dann kommt Schritt 2: Die Butter schmelzen – vorsichtig, damit sie nicht anbrennt! – und anschließend etwas abkühlen lassen.

Schritt 3 ist der größte Teil der Arbeit, geht aber trotzdem noch sehr schnell. Denn nun fettet ihr eine große Backform mit Butter ein und befüllt sie immer abwechselnd mit einer Schicht Blätterteig und einer Schicht der Nussmischung. Also: Erst Blätterteig in die Backform legen. Mit ein wenig geschmolzener Butter bestreichen. Dann ungefähr die Hälfte der Nüsse darauf verteilen. Und das Ganze noch einmal, bis die Nüsse aufgebraucht sind und eine Blätterteigschicht oben auf liegt. Die restliche Butter verteilt ihr darüber.

Baklava_03Jetzt könnt ihr die Teig-Nuss-Schichten in Stücke schneiden und ca. 25 Minuten bei 200 Grad (180 Grad bei Umluft) backen, bis die oberste Schicht goldbraun ist. Damit ist auch Schritt 4 abgehakt.

Schritt 5 ist das, was Baklava schön süß macht. Mischt Honig, Wasser und Zucker in einem Topf und lasst die Mischung so lange kochen, bis sie dickflüssig wird. Dann schmeckt ihr den Sirup mit ein bisschen Zitronensaft ab.

Und wenn dann die Backlava aus dem Ofen kommen – Schritt 6 – gießt ihr den Sirup darüber und bestreut alles mit den Pistazien. Abkühlen lassen … hmmm!

Woher kommt Baklava?

Baklava_04Baklava Rezepte gibt es übrigens viele. Einige beinhalten Walnüssen, andere Mandeln, manche werden nur mit Honig gesüßt und andere werden nicht in Form geschnitten, sondern aufgerollt. Das ist in je nach Region unterschiedlich. Was davon das ursprüngliche Baklava Rezept war oder woher es kam, weiß heute allerdings niemand mehr – vielleicht stammt Baklava urpsrünglich aus den Steppen Vorderasiens und wurde von Nomadenvölkern verbreitet; vielleicht wurde es von sesshaften Völkern im Nahen Osten oder der Türkei erfunden, oder vielleicht waren auch die Griechen an der Erfindung dieser Leckerei beteiligt. So oder so: Lasst es euch schmecken!

Andere Rezeptideen aus Luigis Kochbuch sind:
Italienische Cantuccini-Kekse
Indisches Curry

08 Jan

Indisches Curry

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Einfach und lecker: Kochen nach Luigis Rezept

Die indische Küche ist exotisch und super lecker, wie Marco, Luigi und Shi La auf ihrer Reise entdecken. Typisch sind die vielen Gewürze, die zu sogenannten Masalas verarbeitet werden. Das sind Gewürzmischungen, die von Region zu Region ganz anders sind – und die in Europa häufig als „Curry“ bezeichnet werden. Oft hat jede Familie ihr ganz eigenes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zutaten wie Chili, Koriander, Minze, Knoblauch, Ingwer, oder Kreuzkümmel kommen hier zum Einsatz. Im Norden von Indien sind die Masalas meistens getrocknete Pulver, während man im Süden eher Pasten herstellt.

Auch bei uns gibt es in vielen Supermärkten Curry-Gewürz zu kaufen. Einige Sorten sind sehr scharf, andere mild – sucht euch aus, was euch am besten schmeckt. Damit kann jeder schnell ein gelungenes indisches Curry zaubern.

Zutaten für indisches Curry

Unsere Curry-Zutaten

Für4 Portionen braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2-3 g Frühlingszwiebeln
1 Brokkoli
200 g frischen Spinat
250 ml ungesüßte Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe
1 Stück Ingwer (doppelt so groß wie die Knoblauchzehe)
2 Teelöffel Currypulver oder -paste
Salz und Pfeffer
Reis

Außerdem könnt ihr noch Fleisch dazu tun, zum Beispiel Hähnchen.

Beginnt damit, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch zu schälen und fein zu hacken. Auch Brokkoli und Frühlingszwiebeln werden gewaschen und zerkleinert und die Möhren werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten.

Indisches Curry im Topf

Fast fertig: Luigis Curry

Anschließend kommen die ersten Zutaten in den Topf: Zwiebel, Ingwer und Knoblauch werden angebraten. Fleischliebhaber können jetzt auch das Hähnchen hinzufügen.  Nach dem Anbraten kommen die Kokosmilch und die Gemüsebrühe sowie Brokkoli und Möhren dazu. Auch das Curry wird jetzt untergerührt. Dann lasst ihr das Ganze einmal aufkochen und etwa 15 Minuten lang auf mittlerer Hitze köcheln.

Nun wird der Spinat gewaschen. Sobald Brokkoli und Möhren fast gar sind, wird er zusammen mit den Frühlingszwiebeln dazugegeben. Schmeckt das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn es euch noch nicht scharf genug ist, rührt noch etwas mehr Currypaste unter. Und dann kann auch schon serviert werden – guten Appetit!

Indisches Curry

Während ihr es euch schmecken lasst, tüftelt Luigi bestimmt schon an seinem nächsten Rezept. Was wird es nach italienischen Keksen und indischem Curry wohl dieses Mal sein?
Folgt „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ auf Facebook, um es nicht zu verpassen.

13 Nov

Plätzchen backen mit Luigi

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Traditionelle italienische Kekse

Plätzchen backen mit Luigi

Luigi liebt Plätzchen und Kekse … und er weiß, wie man sie backt!

Manche Leckereien, über die wir uns heute freuen, gab es schon zu Zeiten Marco Polos. Und Luigi, unser Leckermaul aus der Fernsehserie, kennt natürlich die Rezepte. Heute backen wir traditionelle italienische Kekse, die sich Cantuccini nennen. Das Besondere an ihnen: Sie werden zwei Mal gebacken. So sind die Kekse sehr knusprig und vor allem lange haltbar. Denn natürlich gab es früher weder Plastikverpackungen noch Kühlschränke.

Die Zutaten für unsere Cantuccini sind:
250g Mehl
250g Zucker
25g Butter
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Backpulver
2 Teelöffel abgeriebene Orangenschale (dafür reicht eine Orange)
50-100g Nüsse nach Wahl

Orangenschale reibenZuerst bearbeiten wir die Orange. Am besten nehmt ihr eine ungespritzte Bio-Orange, da es uns vor allem um die Schale geht. Wascht sie ab und reibt mit einer Küchenreibe dünne Stückchen Schale ab.

Anschließend geben wir alle Zutaten bis auf die Nüsse in eine große Schüssel und verrühren sie mit einem Mixer. Das ergibt eine zähe, klebrige Masse. Hackt jetzt die Nüsse, fügt sie zum Teig hinzu und rührt sie mit einem Löffel unter.

Der Teig wurde zu Rollen geformt. Damit der Teig nicht an der Arbeitsfläche und euren Fingern kleben bleibt, könnt ihr etwas Mehl ausstreuen und auch auf euren Händen verteilen. Rollt den Teig aus, bis ihr vier etwa gleich dicke Rollen habt. Diese legt ihr auf ein Backblech mit Backpapier – und zwar mit mindestens fünf Zentimetern Abstand, damit die Rollen nicht aneinander kleben, wenn sie beim Backen aufgehen. Genau das ist uns nämlich passiert …

Einmal gebackener Cantuccini-TeigHeizt den Backofen auf 160 Grad (Umluft) vor und schiebt das Backblech hinein. Nun heißt es warten: 35 Minuten lang. Allerdings sind die Cantuccini auch danach noch nicht fertig. Wir warten, bis sie etwas abgekühlt sind und schneiden die Rollen in ein bis zwei Zentimeter breite Streifen. Und dann kommen sie noch einmal in den Ofen, dieses Mal für acht Minuten bei 130 Grad.

Fertig!

Sobald die Kekse abgekühlt sind, könnt ihr es euch zum Naschen gemütlich machen – zum Beispiel bei einer Folge „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ …

Wir wünschen guten Appetit!