Kategorie: Kochen mit Luigi

08 Jan

Indisches Curry

MarcoPolo / Kochen mit Luigi / / 0 Comments

Einfach und lecker: Kochen nach Luigis Rezept

Die indische Küche ist exotisch und super lecker, wie Marco, Luigi und Shi La auf ihrer Reise entdecken. Typisch sind die vielen Gewürze, die zu sogenannten Masalas verarbeitet werden. Das sind Gewürzmischungen, die von Region zu Region ganz anders sind – und die in Europa häufig als „Curry“ bezeichnet werden. Oft hat jede Familie ihr ganz eigenes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zutaten wie Chili, Koriander, Minze, Knoblauch, Ingwer, oder Kreuzkümmel kommen hier zum Einsatz. Im Norden von Indien sind die Masalas meistens getrocknete Pulver, während man im Süden eher Pasten herstellt.

Auch bei uns gibt es in vielen Supermärkten Curry-Gewürz zu kaufen. Einige Sorten sind sehr scharf, andere mild – sucht euch aus, was euch am besten schmeckt. Damit kann jeder schnell ein gelungenes indisches Curry zaubern.

Zutaten für indisches Curry

Unsere Curry-Zutaten

Für4 Portionen braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2-3 g Frühlingszwiebeln
1 Brokkoli
200 g frischen Spinat
250 ml ungesüßte Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe
1 Stück Ingwer (doppelt so groß wie die Knoblauchzehe)
2 Teelöffel Currypulver oder -paste
Salz und Pfeffer
Reis

Außerdem könnt ihr noch Fleisch dazu tun, zum Beispiel Hähnchen.

Beginnt damit, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch zu schälen und fein zu hacken. Auch Brokkoli und Frühlingszwiebeln werden gewaschen und zerkleinert und die Möhren werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten.

Indisches Curry im Topf

Fast fertig: Luigis Curry

Anschließend kommen die ersten Zutaten in den Topf: Zwiebel, Ingwer und Knoblauch werden angebraten. Fleischliebhaber können jetzt auch das Hähnchen hinzufügen.  Nach dem Anbraten kommen die Kokosmilch und die Gemüsebrühe sowie Brokkoli und Möhren dazu. Auch das Curry wird jetzt untergerührt. Dann lasst ihr das Ganze einmal aufkochen und etwa 15 Minuten lang auf mittlerer Hitze köcheln.

Nun wird der Spinat gewaschen. Sobald Brokkoli und Möhren fast gar sind, wird er zusammen mit den Frühlingszwiebeln dazugegeben. Schmeckt das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn es euch noch nicht scharf genug ist, rührt noch etwas mehr Currypaste unter. Und dann kann auch schon serviert werden – guten Appetit!

Indisches Curry

Während ihr es euch schmecken lasst, tüftelt Luigi bestimmt schon an seinem nächsten Rezept. Was wird es nach italienischen Keksen und indischem Curry wohl dieses Mal sein?
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13 Nov

Plätzchen backen mit Luigi

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Traditionelle italienische Kekse

Plätzchen backen mit Luigi

Luigi liebt Plätzchen und Kekse … und er weiß, wie man sie backt!

Manche Leckereien, über die wir uns heute freuen, gab es schon zu Zeiten Marco Polos. Und Luigi, unser Leckermaul aus der Fernsehserie, kennt natürlich die Rezepte. Heute backen wir traditionelle italienische Kekse, die sich Cantuccini nennen. Das Besondere an ihnen: Sie werden zwei Mal gebacken. So sind die Kekse sehr knusprig und vor allem lange haltbar. Denn natürlich gab es früher weder Plastikverpackungen noch Kühlschränke.

Die Zutaten für unsere Cantuccini sind:
250g Mehl
250g Zucker
25g Butter
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Teelöffel Backpulver
2 Teelöffel abgeriebene Orangenschale (dafür reicht eine Orange)
50-100g Nüsse nach Wahl

Orangenschale reibenZuerst bearbeiten wir die Orange. Am besten nehmt ihr eine ungespritzte Bio-Orange, da es uns vor allem um die Schale geht. Wascht sie ab und reibt mit einer Küchenreibe dünne Stückchen Schale ab.

Anschließend geben wir alle Zutaten bis auf die Nüsse in eine große Schüssel und verrühren sie mit einem Mixer. Das ergibt eine zähe, klebrige Masse. Hackt jetzt die Nüsse, fügt sie zum Teig hinzu und rührt sie mit einem Löffel unter.

Der Teig wurde zu Rollen geformt. Damit der Teig nicht an der Arbeitsfläche und euren Fingern kleben bleibt, könnt ihr etwas Mehl ausstreuen und auch auf euren Händen verteilen. Rollt den Teig aus, bis ihr vier etwa gleich dicke Rollen habt. Diese legt ihr auf ein Backblech mit Backpapier – und zwar mit mindestens fünf Zentimetern Abstand, damit die Rollen nicht aneinander kleben, wenn sie beim Backen aufgehen. Genau das ist uns nämlich passiert …

Einmal gebackener Cantuccini-TeigHeizt den Backofen auf 160 Grad (Umluft) vor und schiebt das Backblech hinein. Nun heißt es warten: 35 Minuten lang. Allerdings sind die Cantuccini auch danach noch nicht fertig. Wir warten, bis sie etwas abgekühlt sind und schneiden die Rollen in ein bis zwei Zentimeter breite Streifen. Und dann kommen sie noch einmal in den Ofen, dieses Mal für acht Minuten bei 130 Grad.

Fertig!

Sobald die Kekse abgekühlt sind, könnt ihr es euch zum Naschen gemütlich machen – zum Beispiel bei einer Folge „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ …

Wir wünschen guten Appetit!