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17 Jul

Kokos-Pralinen aus Java

MarcoPolo / Kochen mit Luigi / / 0 Comments

In Java durften Marco, Luigi und Shi La frische Kokosnüsse probieren. Und Luigi hat sich natürlich sofort ein leckeres Rezept mit Kokos einfallen lassen. Die Kokos-Pralinen sind süße, kleine Kugeln. Perfekter Reiseproviant! Um sie nachzumachen braucht ihr:

Zutaten

150g Kokosmilch

15g Butter

100g Kokosraspel (eventuell noch ein wenig mehr, um die Kugeln darin zu wälzen)

30g Zucker

So gehts:

Gebt die Kokosmilch, die Butter , den Zucker und die Hälfte der Kokosraspel in einen Topf. Erhitzt die Masse bis es blubbert. Rührt dabei immer wieder um, nicht dass es euch anbrennt!

Wenn es kurz gekocht hat, gebt ihr nochmal die Hälfte der übrigen Kokosraspel hinzu. Wenn ihr gut umgerührt habt, lasst ihr es erstmal abkühlen.

Wenn alles abgekühlt ist, formt ihr aus aus der Masse viele kleine Kugeln. Jede sollte ungefähr so groß wie eine 1€-Münze sein. Diese rollt ihr in einem Teller mit Kokosraspeln, damit sie nicht aneinander kleben. Am Besten bewahrt ihr die Kugeln dann im Kühlschrank auf, bis ihr sie esst.

 

Die Kokosnuss – eine nützliche Frucht

Kokosnüsse gibt es in allen tropischen Regionen der Erde. Bei der Ausbreitung hat ihnen das Meer geholfen, denn die Früchte können auch noch keimen, nachdem sie monatelang im Wasser getrieben sind.  Sogar in Skandinavien sollen schon Kokosnüsse angespült worden sein!

Kokosnüsse kann man das ganze Jahr über ernten. Aber die Bewohner der Tropen nutzen nicht nur die Früchte. Aus den bis zu 7 Meter langen Palmwedeln flechten sie Matten, Hüte und Körbe und decken sogar ihre Dächer damit. Und ihre Häuser sind natürlich aus Palmenholz gebaut. Außerdem kann man aus den Kokosfasern auch sehr stabile Seile machen.

Bei uns kann man im Laden Kokosraspeln, Kokoswasser und Kokosmilch kaufen. Aus der Kokosmilch kann man sich auch ein leckeres Curry kochen! Das Rezept findet ihr hier.

19 Jun

Marco Polos Welt: Weltwunder Teil 3

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Die Weltwunder der Natur

Als die sieben Weltwunder der Antike und der Moderne gelten beeindruckende Orte und Sehenswürdigkeiten, die von Menschen erschaffen wurden. Über sie konntet ihr in den letzten beiden Beiträgen schon viel erfahren. Aber auf der Welt gibt es auch viele Orte, die auch ohne menschliche Hilfe beeindruckend sind – ganz natürlich.

Über 200 von ihnen gehören zum Weltnaturerbe, das heißt, dass sie unter besonderem Schutz stehen. Denn wenn dort etwas kaputt geht, kann man es ja nicht einfach wieder aufbauen wie bei einem Gebäude. Viele dieser Weltnaturerbe sind außerdem die Heimat ganz besonderer Tiere und Pflanzen. Manche von ihnen gibt es nirgendwo sonst.

Auch bei den Weltnaturerben gab es eine Umfrage, welche sieben Orte die Menschen am schönsten finden. Die Gewinner sind als 7 Weltwunder der Natur bekannt. Dies sind: der Amazonas-Fluss in Südamerika, die Halong-Bucht in Vietnam, die Iguazu-Wasserfälle zwischen Argentinien und Brasilien, Jejudo, eine Vulkaninsel in Südkorea, die Komodo-Insel in Indonesien, der Tafelberg in Südafrika und der Puerto-Princesa-Subterranean-River-Nationalpark auf den Phillipinen.

Die Halong-Bucht

Die Halong Bucht in Vietnam ist bekannt für ihre vielen Höhlen und hohe Inseln. Fast 2000 Inseln gibt es dort, manche groß genug, dass ein dichter Dschungel oder mehrere Seen auf ihnen Platz finden. Die Inseln ragen oft steil aus dem Wasser, manche bis zu 100 Meter. Deshalb sind die meisten davon unbewohnbar. Heutzutage ist es sogar verboten dort zu wohnen, um das Naturerbe zu schützen.

Die Bucht selbst ist nach einer Legende benannt. „Ha Long“ steht nämlich für„herabsteigender Drache“. Der Legende nach verteidigte ein Drache das Land vor Angreifern. Dabei peitschte sein Schwanz auf den Strand und hinterließ tiefe Kerben in der Landschaft. Von der Geschichte gibt es viele Varianten. In einer soll der schlafende Drache sogar selbst zu einer Insel geworden sein. Tatsächlich sind früher viele Eindringlinge in der Bucht besiegt worden. Die Einwohner wussten hinter welchen Inseln und in welchen Höhlen sie sich am besten verstecken konnten und konnten die Angreifer so immer überraschen.

Durch das warme Klima ist die Halong-Bucht ein Paradies für Fische, Muscheln und Korallen. Deswegen gibt es dort auch so viele Fischer. Da sie nicht auf den Inseln wohnen können, leben sie auf Booten oder schwimmenden Häusern zwischen den Inseln. Bei Sturm können sie mit ihren Booten in den vielen Höhlen Schutz suchen.

 

Hätte Marco gewusst, dass die Komodo-Insel bei seiner Reise durch Indonesien ganz in der Nähe war, hätte er sie sicher auch besucht. Was denkt ihr welche Weltwunder Marco, Luigi und Shi La noch besuchen werden?

22 Mai

Marco Polos Welt: Weltwunder Teil 2

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Die Weltwunder der Neuzeit

Neben den Weltwundern der Antike gibt es auch 7 Weltwunder der Moderne. Doch trotz ihres Namens sind auch die meisten dieser Bauwerke schon sehr alt. Als Weltwunder der Moderne oder Weltwunder der Neuzeit werden sie bezeichnet, weil sie bis heute überdauert haben. Diese besonderen Sehenswürdigkeiten kann man daher immer noch besuchen.

Als die sieben neuen Weltwunder gelten die Ruinen von Chichén Itzá in Mexiko, die Chinesische Mauer, die Christus-Statue von Rio de Janeiro in Brasilien, das Kolosseum in Rom, die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru, sowie das Taj Mahal in Indien und die Felsenstadt Petra in Jordanien.

Diese Auswahl wurde basierend auf einer Umfrage im Internet sowie einer Jury-Entscheidung getroffen. Daran gibt es einige Kritik, zum Beispiel, weil bei der Abstimmung Menschen aus manchen Teilen der Welt stärker vertreten waren als aus anderen. Wäre das Auswahlverfahren ein anderes gewesen, hätten also durchaus auch andere Weltwunder gewählt werden können. Sicher ist jedoch: Die Bauwerke, die als Weltwunder der Neuzeit gelten, sind absolut einmalig und faszinierend.

Die Felsenstadt Petra

Die Felsenstadt Petra liegt im heutigen Jordanien. Früher befand sich dort das Reich der Nabatäer, dessen Hauptstadt Petra war. Der Name „Petra“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Fels“ oder „Stein“. Er ist darauf zurückzuführen, dass die Gebäude der Stadt direkt in den roten Sandstein der Region gehauen worden. Dies sind nicht nur einfache Wohnhöhlen, sondern prunkvolle Tempel. Die Stadt ist gut geschützt und kann nur durch einen steinigen Bergpfad oder eine enge Schlucht erreicht werden. Zahlreiche Handelskarawanen suchten hier Schutz und machten Rast, wodurch die Stadt zu großem Reichtum kam. Obwohl Petra mitten in der Wüste liegt, sorgte ein ausgeklügeltes System von Wasserleitung dafür, dass der Ort zu einer künstlichen Oase wurde.

Die ersten Menschen siedelten sich schon um 9000 vor Christus in der Region um Petra an. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt im zweiten Jahrhundert nach Christus. Doch dann wurde sie von mehreren schweren Erdbeben zerstört. Die Bewohner verließen Petra und die Felsenstadt geriet in Vergessenheit. Nur manchmal kamen noch Beduinen aus der Umgebung in das versteckte Tal – so wie Marco und seine Freunde in der Serie.

Erst im 18. Jahrhundert wurde Petra von den Europäern wiederentdeckt, für die die Felsenstadt bis dahin nur ein Mythos war. Heute ist Petra bei Touristen sehr beliebt.

Neben den Weltwundern der Antike und denen der Moderne gibt es aber auch noch die Weltwunder der Natur, um die es im nächsten Beitrag geht.

27 Apr

Muttertags-Bastelei

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Der Muttertag steht vor der Tür – und jetzt, wo Shi La ihre Mutter wiedergefunden hat, möchte sie ihr natürlich ein richtig tolles Geschenk machen. Da ihre Mutter Blumen mag, bastelt sie ihr eine tolle Karte mit bunten Papier-Blumen. Und das könnt ihr zuhause auch!

Ihr braucht:

Buntes Tonpapier in mehreren Farben

Einen goldenen Stift

Und so gehts:

Zuerst sucht ihr aus, welche Farben eure Karte haben soll. Das Tonpapier, das ihr für die Grundfarbe nehmen wollt, faltet ihr einmal in der Mitte. Aus den anderen Farben schneidet ihr insgesamt sieben Papierquadrate. Zuletzt schneidet ihr noch ein paar Blätter aus grünem Papier aus.

Um die erste Blüte zu basteln, nehmt ihr eines der Quadrate und faltet es Ecke auf Ecke zu einem Dreieck. Dann faltet ihr es ein zweites Mal in der Mitte und dann noch ein drittes Mal.

 

 

Jetzt zeichnet ihr mit der anderen Vorlage das Blütenblatt auf und schneidet die eine Ecke ab. Passt auf, dass ihr das Blütenblatt richtig herum einzeichnet, das runde Ende sollte an der Seite liegen, an der ihr alle Papierlagen sehen könnt. Wenn ihr das Papier jetzt wieder auffaltet, seht ihr die Blüte.

 

Damit die Blüte nicht so platt ist, schneiden wir ein Blütenblatt aus und kleben die beiden Blütenblätter daneben aufeinander.

 

 

 

 

Wenn ihr alle Blüten gebastelt habt, kommt der schwierige Teil: ihr müsst die Blüten in der Richtigen Reihenfolge aufeinander kleben. In der Anleitung seht ihr, wie es geht. Die roten Punkte sind die Stellen, an denen ihr kleben müsst. Wenn es so aussieht wie im Foto, tragt ihr auf beiden Seiten der Blüte Kleber auf dem Blütenblatt in der Mitte auf und klebt es so in die Karte, dass die offene Seite innen am Falz anliegt.

 

Wenn der Kleber trocken ist könnt ihr die Karte öffnen und die Blüte öffnet sich mit. Nun könnt ihr die Karte noch mit einer schönen Schrift und den Blättern verzieren.

30 Mrz

Marco Polos Welt: Weltwunder Teil 1

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Die 7 Weltwunder der Antike

Die sieben Weltwunder sind – oder vielmehr: waren – ganz besondere, beeindruckende Bauwerke. Sie gehen auf eine Auflistung des phönizischen Schriftstellers Antipatros von Sidon zurück, der im 2. Jahrhundert vor Christus lebte. Er schrieb eine Art Reiseführer für den Mittelmeerraum. Darin benannte er die Bauwerke, die er für besonders einzigartig und sehenswert erachtete – dies sind die sogenannten Weltwunder: Die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, das Grab des Königs Mausolos II, der Leuchtturm von Alexandria, die Pyramiden von Gizeh, der Tempel der Artemis in Ephesos, und die Zeusstatue von Olympia.

Da diese Auswahl aus einem antiken Reiseführer für den Mittelmeerraum stammt, sind darin aber gar nicht die Sehenswürdigkeiten der ganzen Welt enthalten, sondern nur die aus dieser Region. Außerdem verfassten auch andere Schriftsteller ähnliche Listen oder passten die Auswahl der Sehenswürdigkeiten von Antipatros nach ihrem Geschmack an.

Seitdem sind mehr als zweitausend Jahre vergangen. Von den sieben Weltwundern, die Antipatros beschrieb, steht heute nur noch eines: die Pyramiden. Aber weltberühmt sind die sieben Weltwunder der Antike dennoch.

Die Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden, die auf der Ebene von Gizeh in der Nähe des ägyptischen Kairo stehen, sind mehr als 4500 Jahre alt. Es gibt drei Pyramiden von unterschiedlicher Größe und jede wurde als Grabmal für einen Pharao erbaut. Die größte ist die Pyramide des Pharaos Cheops mit einer Höhe von 146 Metern. Am Bau der jeder Pyramide haben mehrere Tausend Menschen ungefähr 20 Jahre lang gearbeitet. Damals war noch nicht einmal das Rad erfunden, was ihre Leistung umso erstaunlicher macht. Wahrscheinlich wurden die tonnenschweren Steinblöcke, aus denen die Pyramiden bestehen, auf Schlitten über Rampen nach oben gezogen. Bis ins späte Mittelalter war die Cheopspyramide das höchste Bauwerk auf der ganzen Welt. Kein Wunder also, dass Antipatros von Sidon sie in seine Liste der großen Sehenswürdigkeiten aufnahm!

In Folge 45 der Serie „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ kommen Marco, Luigi und Shi La auf dem Weg nach Kairo an den Pyramiden vorbei. Allerdings sind die drei Freunde gerade so sehr mit sich beschäftigt, dass sie das Weltwunder kaum bemerken. Sind euch denn die Pyramiden im Hintergrund schon aufgefallen?

Noch mehr Weltwunder

Während die 7 Weltwunder der Antike wohl die bekanntesten sind, gibt es allerdings auch noch andere Listen von Weltwundern. Und auch an einigen dieser Orte kommt Marco auf seiner Reise vorbei. Im zweiten Teil des Weltwunder-Beitrags erfahrt ihr etwas über die Weltwunder der Neuzeit und im dritten Teil geht es um die Weltwunder der Natur.

Beim nächsten Mal gibt es als Vorbereitung auf den Muttertag aber erst einmal eine tolle Bastelidee für eine Geschenkkarte mit bunten Blumen!

28 Feb

Fu Fus Obstsalat

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Was essen Fledermäuse?

Es gibt viele Fledermausarten auf der ganzen Welt. Und alle sind unterschiedlich! In Europa wohnen sie meist in Höhlen oder Dächern und ernähren sich von Insekten. Im Regenwald gibt es Arten, die sich wie Bienen von Nektar ernähren.

Und Fu Fu isst, wie alle Fruchtfledermäuse, am liebsten Obst. Wenn Luigi ihm eine Freude machen will, schneidet er ganz viel Obst in einen Obstsalat. Und der schmeckt nicht nur Fu Fu!

Ihr braucht:

viel Obst

Zitronensaft

einen Löffel Honig

Ihr könnt jedes Obst nehmen, das euch schmeckt. Überlegt aber vorher, wie viel ihr wirklich essen könnt, nicht, dass es zu viel wird.

Anleitung:

Manches Obst muss man erst schälen. Bei anderem, wie zum Beispiel Trauben, isst man die Schale mit. Bei Äpfeln oder Birnen kann man die Schale dran lassen oder weg schneiden, wenn man sie nicht mag. Wenn ihr die Schale dran lasst, solltet ihr das Obst aber waschen.

Manches Obst, wie Ananas oder Pfirsiche kann man auch aus der Dose kaufen. Kippt den Inhalt der Dose in ein Sieb, damit der Saft abtropft.

Schneidet alle Früchte in gleich große Stücke und füllt sie in eine große Schüssel. Passt auf, dass die Stücke nicht zu groß sind, schließlich sollen sie euch beim Essen nicht vom Löffel fallen.

Mischt den Honig mit dem Saft einer halben Zitrone. Wenn sich beides gut vermischt hat, gießt ihr es über die Früchte. Nun müsst ihr nur noch Umrühren und könnt es euch schmecken lassen!

 

Für Obstsalat kann man eigentlich alle Früchte, Nüsse und Beeren verwenden. Luigi nimmt meist, was er gerade dabei hat. Welche Früchte tut ihr am liebsten in euren Obstsalat?

27 Jan

Piratenkostüm basteln

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Eine Stadt voller Piraten?

Auf ihren Reisen haben Marco und seine Freunde es oft mit Piraten zu tun. Damals waren auf jeder großen Handelsroute Piraten unterwegs und die Händler mussten immer vorsichtig sein. In Madagaskar haben Piraten sogar mal eine eigene Stadt gegründet. Kein Wunder also, dass unsere Freunde sich hier als Piraten verkleiden müssen, um nicht aufzufallen. Wenn ihr euch auch ein eigenes Piratenkostüm basteln möchtet, bekommt ihr hier ein paar Tipps von uns.

Augenklappe

Ihr braucht dafür:

1 Stück schwarzes Moosgummi oder Filz

schwarzes Gummiband

 

Druckt euch unsere Schablone aus. Übertragt die Form auf Filz oder Moosgummi und schneidet sie aus.

Probiert die Augenklappe kurz an. Wenn sie zu groß ist, könnt ihr rundherum einen kleinen Streifen abschneiden, bis sie passt. Ist sie zu klein, schneidet ihr sie einfach nochmal aus, diesmal lasst ihr um die Schablone aber einen Streifen stehen. Falls ihr die Augenklappe oft verwendet, könnt ihr auch eine Zweite Lage ausschneiden, dann wird sie stabiler.

Wenn euch eure Augenklappe passt, messt ihr ein Gummiband ab, das einmal um euren Kopf geht. Es sollte nicht fest gespannt sein, aber auch nicht locker sitzen. Das Band befestigt ihr dann an den markierten Punkten innen an der Augenklappe. Ihr könnt es festkleben oder ein Loch in die Augenklappe bohren und es festknoten. Auf den Filz könnt ihr es auch nähen.

Wenn ihr zwei Schichten ausgeschnitten habt, klebt ihr die Zweite jetzt innen an die Augenklappe, sodass die Klebestellen verdeckt sind. Außerdem könnt ihr die Augenklappe auch noch verzieren.

Kleidung

Eigentlich reichen für ein Piratenkostüm schon ein einfarbiges Oberteil, ein Gürtel, Stiefel und eine schwarze Hose. Besonders piratenmäßig sind sehr altmodische oder schmutzige Kleidungsstücke. Die Kleidung darf euch ruhig etwas zu groß sein, vielleicht haben eure Eltern oder Geschwister ja etwas übrig, das passt. Auf dem Kopf könnt ihr ein Kopftuch tragen, oder ihr bastelt euch den Marco-Polo-Piratenhut.

Schminke

Wenn ihr richtig verwegen aussehen wollt, könnt ihr euch mit Schminke noch eine Narbe oder einen Bart ins Gesicht malen. Ein Bart lässt sich auch ganz einfach mit einem rauhen Schwamm (zum Beispiel der Rückseite eines Spülschwamms) auftupfen. Am einfachsten ist es, wenn ihr und eure Freunde euch gegenseitig schminkt.

 

Falls du noch weiteres Piratenzubehör brauchst, findest du bei uns auch eine Anleitung für ein Fernrohr, eine Schatzkarte und eine Schatztruhe. Oder trägt dein Pirat vielleicht unseren Abenteurer-Beutel an seinem Gürtel?

03 Jan

2020: Das erwartet euch!

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Auch 2019 haben wir euch wieder regelmäßig neue Basteleien zur Serie und leckere Gerichte aus aller Welt vorgestellt. Luigi hat uns seine Rezepte für den arabischen Salat Tabouleh und das Bananenbrot aus Madagaskar gezeigt. Wir haben einen Regenmacher gebastelt und gelernt wie man Seife herstellt oder wie man webt. Und wir haben wieder viel über bekannte Personen erfahren, die Marco, Luigi und Shi La auf ihren Reisen getroffen haben. Zum Beispiel Al-Idrisi oder Mulan.

So geht es dieses Jahr weiter:

Auch 2020 haben wir natürlich wieder einiges für euch vorbereitet. Jeden Monat könnt ihr bei uns für lustige Basteleien und interessantes Wissen aus Marco Polos Welt vorbei schauen.

Wollt ihr auch wissen, wie man mit Stäbchen isst?

Wusstet ihr, dass es nicht nur die 7 Weltwunder der Antike gibt? Welche Weltwunder es noch gibt und wie viele davon Marco und seine Freunde schon besucht haben, erfahrt ihr in der Kategorie Wissen. Shi La zeigt euch, wie man es schafft mit Stäbchen zu essen. Dann könnt ihr Luigis chinesische Rezepte wie in China genießen.

Worauf freut sich Fu Fu wohl?

Luigi gibt natürlich auch wieder Einblick in seine Kochbücher und zeigt euch, wie man aus Kokosnüssen leckere Pralinen herstellt. Besonders Fu Fu ist schon gespannt: Im Februar gibt es Fu Fus Lieblingsspeise. Dass Fu Fu verfressen ist wissen wir schließlich alle. Könnt ihr vielleicht schon erraten, was er am Liebsten isst?

 

Außerdem lernt ihr von unseren Freunden, wie man sich schnell als Piraten verkleiden kann – das ist nicht nur nützlich, wenn man sich vor Käptn Haizahn verstecken will! Und unser Wäschekammer-Krokodil bekommt einen bissigen neuen Freund: den Wäscheklammer-Hai.

 

Marco, Luigi, Shi La und wir wünschen euch auf jeden Fall ein tolles neues Jahr voller Abenteuer!

20 Dez

Marco Polo Kalender für 2020

MarcoPolo / Basteltipps / / 0 Comments

Kalender zum Selberbasteln

Kalender sind beliebte Geschenke und ein schöner Wandschmuck für jedes Zimmer. Selbst einen zu basteln, kann aber sehr aufwändig sein und lange dauern – nicht so der Marco Polo Kalender für 2020! Für diesen Kalender braucht ihr nur ein A4 Blatt, einen Drucker, und 3 Büroklammern.

Ladet einfach die Vorlage herunter und druckt sie aus:

Ausdrucken, aufhängen, Büroklammern – fertig!

Schiebt je eine Büroklammer als Markierung über den aktuellen Monat, eine zweite über den Wochentag, und die dritte über die Zahl an der rechten Seite, die für das genaue Datum steht. Wie das funktioniert, seht ihr auch auf dem Bild unten.

Wenn ihr den Kalender jetzt aufhängt, könnt ihr die Klammern für den Wochentag und das Datum jeden Morgen verschieben. So ist die „Anzeige“ immer aktuell.

Wir wünschen euch ein wundervolles Jahr 2020!

22 Nov

Advent mit Marco Polo und seinen Freunden

MarcoPolo / Neuigkeiten, Staffel 2 / / 2 Comments

Fandet ihr die zweite Staffel auch so spannend wie wir? Fast ein Jahr ist es her, dass Staffel 2 das erste Mal im Fernsehen lief. Und auch diesen Advent könnt ihr im KiKA wieder mit unseren Freunden mitfiebern.

Am 1. Dezember erfahren Marco, Luigi Fu Fu und Shi La erst, dass Shi Las Mutter noch lebt und reisen deshalb nach Hangzhou. Unterwegs treffen sie einen Soldaten mit einem Geheimnis und gefährliche Banditen. Gleich 4 Folgen gibt es am Sonntag ab 15 Uhr zu sehen.

Unser Tipp: Macht es euch mit den Cantuccini aus Luigis Kochbuch vorm Fernseher gemütlich. Die sind richtig schön weihnachtlich.

Nächsten Freitag dürft ihr außerdem auf einen neuen Basteltipp gespannt sein!